• 25. September 2020

Im Porträt: Bernhard und Susanne Pointinger

Im Porträt: Bernhard und Susanne Pointinger

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Wer Pointinger kennt, weiß, Liebe geht durch das Holz. In unserer Porträt-Reihe holen wir heute Holzbau-Meister Bernhard Pointinger, Geschäftsführer und Inhaber der Pointinger Bau und Immo GmbH vor die Fassade. Und da hinter jedem erfolgreichen Mann eine starke Frau steht, gleich auch seine Ehefrau Susanne Pointinger, die im Hintergrund die Buchhaltung verantwortet.

Seit wann spielt Holz eine Rolle in Ihrem Leben?

Bernhard: Offiziell werden es bald 30 Jahre – damals habe ich mit der Lehre als Zimmerer begonnen. Seither lässt mich der Holzbau nicht mehr los. Im Laufe der Jahre habe ich mein Wissen über den natürlichen Rohstoff, die Massivholz-Bauweise und ihre Einsatzmöglichkeiten – gerade auch in mehrstöckigen Gebäuden – mit diversen Weiterbildungen und in zahlreichen Bauprojekten vertieft. Und ich bin stolz, mich als Holzbau-Meister bezeichnen zu dürfen.

Der Pointinger liebt Holz. Frau Pointinger, wie sieht es da bei Ihnen aus?

Susanne: Holz hat für mich schon immer eine warme, gemütliche Ausstrahlung gehabt – sei es in Form eines Möbelstückes oder eines Hauses. Und ja, Holz hat auch auf mich eine gewisse Anziehung – man denke nur an eine Bank: Wo setze ich mich lieber hin? Auf eine Holzbank oder eine Steinbank? Ich mag den Rohstoff Holz – unbewusst schon immer – richtig bewusst und in all seinen Facetten seit meinem Mann.

Im letzten Jahr haben Sie zusätzlich zu Pointinger Bau auch noch die Pointinger Immo GmbH gegründet. Was waren die Beweggründe?

Bernhard: Als Bauträger ergänzen wir so optimal das Angebot für unsere Kunden. Durch die Pointinger Immo können Menschen, die nachhaltige Qualität schätzen, direkt bei uns ihre Wohnungen aus Massivholz kaufen – ohne Maklerprovision und mit dem Gewährleistungsschutz laut Bauträgervertragsgesetz. Der natürliche Rohstoff Holz und damit verbunden der aktive Klimaschutz spielen sowohl im Bau als auch bei der Immobilie selbst eine zentrale Rolle.

Vor Kurzem haben sie Ihr neuestes Projekt – Reihenhäuser mit Plusenergie in Prambachkirchen vorgestellt.  Was ist das Besondere?

Bernhard: Diese Häuser haben wir erstmals nach klimaaktiv geplant. Das bedeutet: Jedes verwendete Material wurde bewusst nach strengen Kriterien ausgewählt. Darüber hinaus ist die Haustechnik so konzipiert, dass mehr Energie produziert, als verbraucht wird. Im gesamten Projekt, gemeinsam mit den nebenan errichteten Wohnanlagen (Wohnprojekt Strassfeld-Prambachkirchen), wurde auch ein E-Mobilitätskonzept entwickelt. Damit steht allen Bewohnern und Nachbarn ein E-Auto als Alternative zum teuren Zweitwagen zu Verfügung.

Die letzten Monaten sind wegen der Corona-Pandemie für alle nicht einfach. Welche Herausforderungen gibt es im Pointinger Team?

Susanne: Natürlich ist die Krise auch an uns nicht spurlos vorübergegangen. Die prompte Umstellung auf Home-Office hat dank unseren tollen Mitarbeitern super geklappt – wir sind sehr stolz auf unser Team! Leider hat uns die lange Pause v.a. bei den Behörden bei einigen Projekten zu Verschiebungen gezwungen. Diese werden wir aber, wenn nichts mehr dazwischenkommt, bald wieder aufgeholt haben.

Wie verbringt die Familie Pointinger am liebsten ihre Freizeit?

Susanne: Etwas außerhalb von Grieskirchen genießen wir am liebsten unser Haus und den Garten. Wenn es die Zeit – und auch die Gartenarbeit erlauben – geht es auch mal in die Berge zum Klettern.

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